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PIXUM Team Adrenalin Motorsport: Mit neun Fahrzeugen zum Saisonhöhepunkt

Heusenstamm. Mit insgesamt neun Fahrzeugen wird das PIXUM Team Adrenalin Motorsport am nächsten Wochenende das internationale ADAC Zurich 24h Rennen auf dem Nürburgring bestreiten. Nachdem die Mannschaft aus Heusenstamm bereits mit einigen Klassensiegen und Podestplatzierungen in die neue Saison gestartet ist, visiert die Truppe auch beim großen Saisonhighlight Top-Platzierungen an.

 „Ich denke, dass wir sehr gut aufgestellt sind. Die ganze Mannschaft freut sich ungemein auf die prestigeträchtige Veranstaltung. Unser Ziel ist es in allen drei Klassen, in denen wir antreten, um den Sieg mitzukämpfen“, so Teamchef Matthias Unger. Über 220.000 Zuschauer entlang der Nürburgring Nordschleife und ein Millionenpublikum vor den TV Bildschirmen werden auch in diesem Jahr zum großen Showdown erwartet. Dabei dürfen sich die Fans beim 24h Rennen 2017 wieder auf ein prallgefülltes Starterfeld freuen. Mittendrin ist hier auch wieder das PIXUM Team Adrenalin Motorsport, das in mehreren Klassen mit zu den großen Favoriten zählt.

In der Produktionswagenklasse V4 hat die Truppe aus Heusenstamm mehrere heiße Eisen im Feuer. Allen voran möchten dabei Christopher Rink (Frankfurt), Danny Brink (Kühlsheim) und Niklas Steinhaus (Schwelm) ihren Vorjahressieg beim 24h Rennen erfolgreich verteidigen. Verstärkt wird das Aufgebot des BMW E90 325i in diesem Jahr von Philipp Leisen (Irrel), der gemeinsam mit Christopher Rink und Danny Brink auch die VLN Saison auf diesem Fahrzeug bestreitet. Das PIXUM Team Adrenalin Motorsport kann damit also bei der „Mission Titelverteidigung“ auf ein eingespieltes Team zurückgreifen.

Doch auch die anderen Fahrerbesetzungen in der Klasse V4 reisen mit aussichtsreichen Ambitionen zum Langstreckenklassiker in die Eifel. Während sich auf dem einen Fahrzeug Ralph-Peter Rink (Frankfurt), Ioannis Smyrlis (Hanau), Christopher Rink (Frankfurt) sowie Klaus-Dieter Frommer (Epfendorf) am Steuer abwechseln werden, greifen auf dem anderen Wagen Christoph Magg (Stuttgart), Holger Kroth (Rockenberg), Ulf Wickop (Bottrop) und Richard Moers (Dorfen) ins Lenkrad.

„Ich freue mich schon sehr auf meinen Doppelstart beim 24h Rennen. Es ist toll, dass ich zum dritten Mal die Gelegenheit habe, den Langstreckenklassiker gemeinsam mit meinem Vater bestreiten zu dürfen. Das ist immer etwas ganz Besonderes für mich“, schildert Christopher Rink voller Vorfreude.

Auch in der Produktionswagenklasse V5 sind alle Voraussetzungen gegeben, dass das PIXUM Team Adrenalin Motorsport bei der Vergabe des Klassensieges und der Podiumsplätze wieder eine gute Rolle einnehmen kann. Insbesondere Christian Büllesbach (Königswinter), Andreas Schettler (Baden-Baden), Carlos Arimon (Spanien) und André Duve (Lohmar) haben dies bereits mit ihrem Sieg beim Qualifikationsrennen unter Beweis stellen können. Das Fahrerquartett wird nun in gleicher Konstellation versuchen, den Erfolg auch beim 24h Rennen einzufahren. Sie treten genauso wie ihre Teamkollegen Urs Zünd (Schweiz), Christian Teichert (Hamburg), Frederic Ledoux (Belgien) und Daniel Attallah (Köln) mit einem Porsche Cayman an.

Komplettiert wird das Aufgebot des PIXUM Team Adrenalin Motorsport in der Klasse V5 von Sascha Aebi (Schweiz), Jaber Al Khalifa (Bahrein), Uwe Legermann (Meerbusch) und Uwe Mallwitz (Kornwestheim). Diese vier Piloten teilen sich bei der Hatz zweimal rund um die Uhr ein BMW Z4 Coupé.

Im BMW M235i Racing Cup zählt das PIXUM Team Adrenalin Motorsport ebenfalls zum Favoritenkreis. Teamintern setzt man dabei vor allem auf einen großen Erfahrungsschatz. So werden sich die Nordschleifenroutiniers Norbert Fischer (Köln), Christian Konnerth (Winnenden), Daniel Zils (Bendorf) und David Griessner (Österreich) eines der drei eingesetzten Fahrzeuge teilen. Auf den anderen beiden Autos kommen James Clay, Tyler Cooke, Charlie Postins (alle USA), Einar Thorsen (Niederlande) sowie Juha Hannonen (Finnland), Edoardo Bugane, Francesco Bugane und Alessandro Cremascoli (alle Italien) zum Einsatz.

„Wir wissen, dass ein Erfolg beim 24h Rennen von sehr vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig ist. Alles muss über das Wochenende hinweg perfekt funktionieren und man muss sicherlich auch das notwendige Glück auf seiner Seite haben. Das Team hat die Fahrzeuge auf jeden Fall bestmöglich vorbereitet, weshalb wir optimistisch in die Eifel reisen“, so Unger.

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