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PIXUM Team Adrenalin Motorsport feiert zwei Klassensiege bei Hitzeschlacht

Heusenstamm. Temperaturen von bis zu 38 Grad Celsius brachten Fahrer und Material beim vierten Saisonlauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Doch trotz dieser ganz speziellen Bedingungen behielt das PIXUM Team Adrenalin Motorsport einen kühlen Kopf und sicherte sich in den Produktionswagenklassen V4 und V5 den Sieg. Zudem fuhr man auch in der Tageswertung des BMW M235i Racing Cup auf das Podium.

„Wir freuen uns sehr über dieses tolle Ergebnis. Unsere gesamte Mannschaft, von der Mechanikercrew angefangen bis hin zu allen Fahrern, hat trotz der enormen Hitze eine phänomenale Leistung ohne den geringsten Fehler gezeigt. Das kann man gerade unter diesen Bedingungen einfach nicht hoch genug loben“, bilanzierte Teamchef Matthias Unger (Heusenstamm).

So durften sich Danny Brink (Kühlsheim), Christopher Rink (Frankfurt) und Niklas Steinhaus (Wermelskirchen) mit ihrem BMW E90 über den ersten Saisonsieg in der Produktionswagenklasse V4 freuen. Vom zweiten Startplatz aus gestartet übernahm das Fahrertrio dank einer perfekten Teamleistung und schnellen Boxenstopps im Verlaufe des Rennens die Führung, die sie bis ins Ziel nicht mehr abgeben sollten.

„Wir freuen uns natürlich riesig über den Sieg. Meine beiden Teamgefährten haben zu Beginn des Rennens eine tolle Vorarbeit geleistet. Ich hatte dann anschließend die etwas gemütlichere Aufgabe, den Vorsprung bis ins Ziel zu verwalten. Vielen Dank an das gesamte PIXUM Team Adrenalin Motorsport für diese sensationelle und heute bei diesen Temperaturen auch durchaus schweißtreibende Mannschaftsleistung“, so Rink. Sein Teamgefährte Niklas Steinhaus ergänzte: „Das Rennen bei der Hitze war unglaublich hart. Es war eine große Herausforderung sowohl für Mensch als auch Material, die wir perfekt gemeistert haben.“

Groß war auch einmal mehr die Freude bei ihren Teamkollegen Christian Büllesbach (Königswinter), Timo Hilgert (Rheinböllen) und Andreas Schettler (Baden-Baden), die nach einer fulminanten Aufholjagd die Klasse V5 für sich entscheiden konnten. Vom siebten Startplatz aus arbeiteten sich die drei Piloten mit ihrem BMW Z4 Coupé im Verlaufe des vierstündigen Rennens Stück für Stück nach vorne. Am Ende reichte es sogar, um mit dem Klassensieg einen weiteren großen Erfolg feiern zu können. „Nach unserer Platzierung aus dem Qualifying hätte ich mit diesem Resultat nicht mehr gerechnet. Aber eine fehlerfreie Teamleistung war der Schlüssel zum Erfolg. Vielen Dank an die gesamte Truppe“, so Büllesbach. Durch die konstant guten Ergebnisse bei den ersten vier Saisonrennen, macht das Fahrertrio nunmehr auch in der Gesamtwertung der VLN Langstreckenmeisterschaft einen großen Sprung nach vorne und belegt einen starken fünften Tabellenplatz.

Abgerundet wurde das hervorragende teaminterne Ergebnis von Moritz Gusenbauer (Plochingen), „Hans Wilden“ (Solingen) und Einar Thorsen (Niederlande), die einen bemerkenswerten dritten Platz in der Tageswertung des mit 21 Startern besetzten BMW M235i Racing Cup erzielen konnten. Schon im Qualifying machte das Fahrertrio auf sich aufmerksam, als sie mit gebrauchten Reifen lange Zeit den vierten Platz innehatten. „Aufgrund der Hitze haben wir dann unser Fahrzeug zum Ende hin geschont und sind noch auf Startplatz sieben abgerutscht. Dennoch ist für das Rennen noch alles möglich, da alles sehr eng beisammen ist“, so Gusenbauer, der sich in seinem Startstint aus den hart geführten Kämpfen im BMW M235i Racing Cup heraushalten und als Dritter auf die Nordschleife einbiegen konnte. Diesen Platz konnte er gemeinsam mit seinen Teamgefährten erfolgreich verteidigen. Zudem gelang es Gusenbauer auch die schnellste Rennrunde in der Cup 5 zu absolvieren.

Kein Rennglück hatten dieses Mal Christian Konnerth (Winnenden), Norbert Fischer (Köln) und Thorsten Wolter (Berlin). Nach dem zwölften Rang im Qualifying ging das Fahrertrio in der Anfangsphase des Rennens volles Risiko. Ein Unfall nach vier Runden im Streckenabschnitt Breitscheid beendete jedoch frühzeitig alle Hoffnungen einer möglichen Aufholjagd. „Natürlich hätten wir uns das Wochenende ganz anders vorgestellt, aber es ist noch nichts verloren. Wir werden in vier Wochen erneut alles geben“, so Konnerth.

Die beiden anderen verbliebenen Fahrzeuge des PIXUM Team Adrenalin Motorsport, das BMW Z4 Coupé von Anthony Toll (Stuttgart), Dean Apfel (Israel) und Holger Kroth (Rockenberg) sowie der BMW E36 von Niels Borum und Jeppe Degnbol Möller (beide Dänemark) sahen auf den Rängen vier und fünf in der Klasse V5 die schwarz-weiß karierte Flagge.

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