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PIXUM Team Adrenalin Motorsport feiert Klassensieg beim Qualifikationsrennen

Heusenstamm. Mit einer fehlerfreien Mannschaftsleistung konnte sich das PIXUM Team Adrenalin Motorsport beim Qualifikationsrennen auf dem Nürburgring den Sieg in der Produktionswagenklasse V5 sichern. Niklas Steinhaus, Timo Hilgert, Richard Moers und der amtierende RCN Meister Christian Büllesbach bescherten der Truppe aus Heusenstamm mit dem BMW Z4 Coupé einen erfolgreichen Saisoneinstand. Auch die beiden BMW M235i schafften den Sprung in die TOP5 ihrer heiß umkämpften Klasse.

Bei perfekten äußeren Witterungsbedingungen erlebten die vielen Zuschauer entlang der Nürburgring Nordschleife ein packendes und spannendes Rennen. Nicht nur an der Spitze des Gesamtklassements ging es dabei äußerst eng zur Sache, sondern auch in den einzelnen Klassen. Besonders umkämpft war dabei der BMW M235i Racing Cup sowie auch die Produktionswagenklasse V5, in denen das PIXUM Team Adrenalin Motorsport an den Start ging.

Das erste Kräftemessen unter den einzelnen Mannschaften fand zunächst in zwei Zeittrainingssitzungen statt. Hier konnte sich das PIXUM Team Adrenalin Motorsport bereits in eine gute Ausgangsposition bringen. So fuhren Christian Büllesbach (Königswinter), Niklas Steinhaus (Wermelskirchen), Timo Hilgert (Rheinböllen) und Richard Moers (Mülheim-Kärlich) mit ihrem BMW Z4 Coupé und einer Rundenzeit von 10:11,228 min. auf den zweiten Startplatz in der Klasse V5. Nur 1,9 Sekunden trennte das Fahrerquartett von der Pole Position.

Auch die Teamkollegen Norbert Fischer (Köln), Christian Konnerth (Winnenden), Thorsten Wolter (Berlin) und Christopher Rink (Frankfurt) konnten sich im Qualifying in der Spitzengruppe ihrer Klasse positionieren. Nach Ablauf der beiden Sessions stand der vierte Startplatz im BMW M235i Racing Cup zu Buche. Zwei Ränge dahinter reihte sich das Schwesterfahrzeug von Einar Thorsen (Niederlande), Moritz Gusenbauer (Plochingen), Carsten Ohlinger (Ludwigsburg) und Rodolfo Funaro (Italien) ein. „Mit den Trainingsergebnissen können wir sehr zufrieden sein. Über die sechsstündige Distanz ist sicherlich einiges möglich. Ich bin gespannt, was wir im Rennen erreichen können“, bilanzierte Teamchef Matthias Unger (Heusenstamm).

Die Startphase war in beiden Klassen von harten Duellen geprägt. In der V5 lieferte sich die BMW Z4 Mannschaft einen imposanten Fight um die Klassenspitze mit den Teams von Sorg Rennsport und ProSport Performance. Während die Mannschaften in der Anfangsphase noch eng beisammen waren, konnte sich das PIXUM Team Adrenalin Motorsport mit fortlaufender Renndistanz immer weiter von der Konkurrenz absetzen. Im Ziel hatte man schlussendlich einen souveränen Vorsprung von sechs Minuten und sicherte sich in überzeugender Manier den Klassensieg.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem Rennen. Unser Ziel war, es den Klassensieg zu erreichen. Das haben wir geschafft“, freute sich Steinhaus nach der Zieldurchfahrt. Sein Teamkollege, der amtierende RCN Meister Christian Büllesbach ergänzte: „Die Konkurrenz war sehr heute stark, doch wir waren über die gesamte Distanz die ausgeglichenste Mannschaft. Das war der Schlüssel zum Erfolg.“

Im BMW M235i Racing Cup erwischte Christian Konnerth zunächst einen sehr guten Start und konnte das PIXUM Team Adrenalin Motorsport von der vierten auf die zweite Position nach vorne bringen, bis es in der zweiten Rennrunde zu einem folgenschweren Zwischenfall kam. „Wir hatten im Rennen leider etwas mit Untersteuern zu kämpfen, wovon ich überrascht wurde. Im Michael Schumacher-S musste ich deshalb die Lenkung öffnen, um es zu korrigieren und bin dabei ins Kiesbett gerutscht. Als ich auf die Strecke zurückkam, ist das Fahrzeug leicht quer gekommen und ich habe mir die beiden linken Reifen an den Curbs beschädigt“, so Konnerth, der daraufhin zum Reifenwechsel die Box ansteuern musste. Durch den frühzeitigen Zeitverlust im Rennen rutschte das Fahrerquartett bis ans Ende des BMW M235i Racing Cups zurück, setzte danach allerdings zu einer imposanten Aufholjagd an. So konnten Christian Konnerth, Thorsten Wolter, Norbert Fischer und Christopher Rink noch bis auf die fünfte Position in der Klasse vorfahren. „Das Glück war heute leider nicht auf unserer Seite. Es gab neben dem Zwischenfall aus der Anfangsphase noch ein paar weitere Kleinigkeiten, die in Summe zu viel waren, um an Ende auf das Podium fahren zu können. Dennoch konnten wir wichtige Kilometer im Hinblick auf die weitere Saison sammeln“, so Rink.

„Das Team hat nicht aufgesteckt und sich noch gut nach vorne gearbeitet. Das war nicht einfach, weil sich durch den vom Curb verursachten Reifenschaden die Achsen verstellt haben und keine Spitzenzeiten mehr möglich waren“, ergänzte Unger.

Besser lief es für das Schwesterfahrzeug von Einar Thorsen, Moritz Gusenbauer, Carsten Ohlinger und Rodolfo Funaro, die schlussendlich einen beachtlichen vierten Platz ins Ziel kamen. „Der BMW M235i Racing Cup ist ähnlich wie im Vorjahr äußerst stark besetzt. Ich freue mich sehr über den vierten Rang der Piloten, die so noch nie zusammen gefahren sind und eine bemerkenswerte Leistung gezeigt haben“, erklärte Unger.

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